Offen, wertschätzend und regelmäßig – die Feedbackkultur in der PDC

Feedback ein essenzieller Bestandteil der Unternehmenskultur der PDC.

Ein gesunder Umgang mit Feedback wichtig ist, damit wir unsere eigenen Fehler und Schwächen erkennen und täglich ein Stückchen besser werden können, da man in der Praxis am meisten aus Fehlern und eben aus Feedback lernt, das man von anderen erhält.

Offenes, wertschätzendes Feedback

Das Thema “Feedback” ist oftmals heikel – sowohl das Geben als auch das Annahmen sind mit gewissen Hürden verbunden. Es kann durchaus passieren, dass man es nicht gewohnt ist, direktes Feedback zu geben oder zu erhalten. Außerdem benötigt es eine gewisse Portion Mut, um jemanden zu fragen, wie man etwas besser machen könnte bzw. jemand anderem zu erklären, woran man arbeiten sollte.

Feedback setzt Vertrauen und gute Absichten voraus – zwei elementare Bestandteile unserer Kultur, die wir in vielen Aspekten fördern. Des Weiteren ist es uns wichtig, dass Feedback jederzeit gegeben und auf allen Ebenen geschätzt wird: zwischen Kollegen, vom Vorgesetzten zum Mitarbeiter und besonders vice versa, also vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten

Wir alle wollen immer im besten Interesse der PDC handeln. Dabei ist es wichtig, sich regelmäßig die Frage zu stellen, ob es im Interesse der PDC ist, jemandem ein konstruktives Feedback vorzuenthalten, obwohl derjenige etwas besser hätte machen können.

In unseren Augen kann die Antwort darauf nur Nein lauten! Wenn man sich bewusst dafür entscheidet, ein valides Feedback nicht zu geben, handelt man nicht im Sinne der PDC. Damit schadet man einerseits der Firma und nimmt andererseits der Person die Chance, sich zu verbessern.

Feedback vs. Kritik

Der Grat zwischen Feedback und Kritik kann sehr schmal sein – es liegt an beiden Seiten, diese Gratwanderung erfolgreich zu bewältigen und auf eine klare Unterscheidung zwischen den beiden Themen zu achten.

Feedback ist immer auf die Verbesserung in der Zukunft gerichtet. Man erklärt jemanden nicht nur, was er falsch gemacht hat, sondern vor allem, wie man etwas besser machen kann oder zumindest, was passiert, wenn man es besser machen würde. Dadurch kann das Gegenüber das Feedback konstruktiv verarbeiten und das Verhalten für die Zukunft anpassen.

Kritik hingegen ist nur auf die Vergangenheit gerichtet und erklärt, was geändert werden muss, es gibt in der Regel kein Wenn und Aber. Kritik kann extrem demotivierend sein, insbesondere, wenn diese vor Anderen oder mit starken, negativen Emotionen versehen ist.

 

Fazit

In der PDC ist Feedback mehr als nur ein Schlagwort – es ist ein Schlüssel zur Weiterentwicklung und damit zum Erfolg. Aus diesem Grund ist es uns besonders wichtig, dass wir einander regelmäßig Feedback geben und uns so stetig verbessern. Dabei muss jeder Einzelne von uns darauf achten, nicht nur Kritik zu äußern, sondern wertschätzendes Feedback zu geben, von dem das Gegenüber etwas für die Zukunft mitnehmen kann.

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